Vegan Café im Auenland – Februar 2020 incl. Vortrag von Toni di Pianduni

Einmal im Monat öffnen wir unsere Tore zum Vegan Cafe.

Am Karnevals-Sonntag war es wieder so weit. Um 13 Uhr trafen wir uns im gemütlichen, lichtdurchfluteten Wohnraum, mit jeder/jedem Besucher*in füllte sich die Theke mehr um köstliche Kuchenvariationen.

Was mich immer besonders freut ist der große Altersquerschnitt unserer Gäste, von ca. 5 – 70 Jahre jung, kunterbunt durcheinander, miteinander im Gespräch.

Das Vegan Cafe im Auenland bietet die Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung, aber vor allem die Möglichkeit, den Tieren zu begegnen, die normalerweise auf dem Teller landen würden, aber hier bei uns in größtmöglicher Freiheit leben.

Diese Woche hatten wir noch ein besonderes Highlight, ein Vortrag von Toni Di Pianduni. Wann immer mir Facebook anzeigt, dass Toni Di Pianduni und andere Aktivsten live gehen und ich es irgendwie hin bekomme, schalte ich mich zu.

Blick in den großen Wohnraum
vegane Krapfen
Blick in den Wohnraum
Kuchenbüffett

Livestreamen kann heutzutage jede*r

Was es dazu braucht, worauf mensch achten sollte, darum ging es im Vortrag von Toni Di Pianduni in dessen Verlauf die Teilnehmer jederzeit Fragen stellen konnten, wovon auch rege Gebrauch gemacht wurde.

Toni beim Workshop

Toni ist in der Tierrechtsszene bekannt, weil er unzählige Veranstaltungen vom ARM über Mahnwachen und Disruptions u.v.m. begleitet und dafür sorgt, dass Menschen virtuell an Veranstaltungen teilnehmen können, wenn sie daran gehindert sind unmittelbar vor Ort zu sein. Wir haben bei diesem Workshop gelernt, dass Livestreams auch einen Schutzcharakter für Aktivsten haben, sowohl während der Aktion, aber auch im Nachhinein.

Workshop

Wie gewinnt ein Livestream an Reichweite, was ist bei den Aufnahmen zu beachten, über welches Medium agiere ich am besten, das sind u.a. Fragen, auf die wir heute Antworten erhalten haben. Von Herzen Danke Toni, dass Du Dir die Zeit genommen hast, es war ein wundervoller, inspirierender Tag mit super tollen Menschen & Tieren und einem köstlichen KuchenBüfett.

Besuch bei Rosi Gamdschie
Rosie Gamdschie

Zum Abschluss brachten wir die Tiere gemeinsam auf ihre Zimmer. Die Kinder gaben den Schafen noch einige GuteNachtÄpfel und brachten den Schweinchen noch etwas Heu auf ihr Zimmer und zu guter Letzt gab es für die Kühe auf der Wiese noch frische Möhren.

Auf zu den Kühen
Besuch bei Lotta & Tessa
Noch schnell Frodo & Rosie gute Nacht sagen
Begegnungen, einer der wichtigen Gründe, warum wir tun, was wir tun
Besonders die Jüngsten sind die Eifrigsten beim Eintragen ins Gästebuch
Toni bei der praktischen Umsetzung – so geht Livestreamen

Ein bunter, leckerer, ereignisreicher, inspirierender & informativer Tag geht zu Ende. Danke an alle Besucher und Bewohner des Auenlandes und ganz besonders an Toni Di Pianduni.

Vegan Cafe im Auenland – Januar 2020

Einmal im Monat öffnen wir unsere Tore zum Vegan Cafe. Am Sonntag war es wieder so weit. Um 13 Uhr trafen wir uns im gemütlichen, lichtdurchfluteten Wohnraum, mit jeder/jedem Besucher*in füllte sich die Theke mehr um köstliche Kuchenvariationen.

Was mich besonders freut ist der große Altersquerschnitt unserer Gäste, von ca. 5 – 70 Jahre jung, kunterbunt durcheinander, miteinander im Gespräch. Das Vegan Cafe im Auenland bietet die Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung, aber vor allem die Möglichkeit, den Tieren zu begegnen, die normalerweise auf dem Teller landen würden, aber hier bei uns in größtmöglicher Freiheit leben.

Nachdem sich alle gestärkt hatten, ging es los, im Hof kamen wir alle zusammen, unsere 7 Schafe waren sofort zur Stelle.

Dann ging es zur Hauswiese, vorbei an unseren 3 Gänsen: Sam, Merry & Pippin, zu unseren Hühner, Puten, Schweine & Kühen.

Besonders berührt hat mich heute, den kleinen Nick bei seinen Begegnungen mit Frodo & Rosie und anschließend mit Tessa & Lotta zu beobachten. Gerade Kinder sind in den Momenten der Begegnung einfach pur, einfach da und suchen die Verbindung.

Foto: Moritz

Nachdem uns allen auf der Wiese so langsam die Kälte in die Kleidung kroch, ging es wieder zurück in den warmen Wohnraum zur zweiten Runde Kaffee/Tee & Kuchen und guten Gesprächen.

Wir waren eine bunte und große Runde von 30 Personen, die sich zum größten Teil zum ersten Mal trafen, aber es war wie ein Besuch von lieben Freunden.

Das nächste Vegan Cafe findet am 23. Februar statt und da gibt es ein zusätzliches besonderes Highlight, Toni Di Pianduni gibt Einblicke in sein Tun als Live-Stream-Profi und teilt seine Erfahrungen mit uns, dazu gibt es von ihm Tipps für Menschen, die in den sozialen Netzwerken unterwegs sind und selbst livestreamen möchten. Die Veranstaltung wird separat gepostet.

Nimloth

Die Geschichte einer Pute unter vielen und doch so besonders

Am 6. Dezember 2018 holte ich sie mit ihren Gefährtinnen Idril & Elbereth ins Auenland.

3 kleine zierliche Puten, gerettet aus der Massentierhaltung, 3 unter unfassbar vielen, die ihrem, von Menschen vorbestimmten Schicksal folgend, unter unsäglichen Bedingen 9-15 Wochen wachsen, bis sie das, wiederum vom Menschen vorbestimmte Gewicht erreicht haben, um vor allem als Putenbrust auf den Tellern zu landen.

Dieses Schicksal sollte Elbereth, Idril & Nimloth erspart bleiben.

Happy End also?

Ja, für eine (vor)bestimmte Zeit …

Bevor Nimloth, Elbereth und Idril zu uns ins Auenland kamen, waren wir Puten noch nie begegnet. Du? Hast Du schon jemals eine lebendige Pute gesehen?

Überhaupt hatten wir zu Hühnern, Puten und Gänsen eher ein neutrales Verhältnis. Schafe, Schweine, Kühe, Pferde, die waren uns vertraut, mit ihnen konnten wir in Verbindung gehen, aber Vögel? Wie soll das gehen? Sie laufen weg, sind schreckhaft und wollen keinen Kontakt, oder?

Und dann kamen Nimloth, Elbereth & Idril und öffnet für uns die Türe in eine neue Welt.

“Unsere” Puten laufen (solange sie können) gemeinsam über das Gelände, erzählen den ganzen Tag miteinander, sie sind sanft und liebevoll, Konflikten mit anderen ob klein oder groß, weichen sie wo möglich aus.

Eine leckere Mahlzeit, ein Sandbad & Streicheleinheiten sind ihr größtes Glück.

Kein Mensch der bisher zu uns auf den Lebenshof kam sagte, dass er gespannt und neugierig auf die Puten sei, aber am Ende waren sie alle von ihnen verzaubert.

Vorneweg von Nimloth. Kamen Menschen und es ging ihr gut, dann ging sie ohne zu zögern um Kontakt aufzunehmen, sie suchte wirklich Körperkontakt und genoss sichtlich die Streicheleinheiten.

Puten sind die Elfen des Auenlandes.

Ihre erste Nacht im Auenland

Das erste Mal Gras unter den Füßen
Einfach gemeinsam chillen



Nun könnte man denken, sie sind gerettet und nun können sie noch ein langes glückliches Leben in Freiheit genießen.

leider nein. So erbarmungslos wie es sich anhört, ist es auch, sie sind vom Menschen als Produktionseinheit eingerichtet, sie produzieren Fleisch und zwar Brustfleisch, weil genau das vom Konsumenten / Verbraucher gewünscht ist.

Bis zu 40 % Ihres Körpergewichtes macht die Brust aus. Das verkraften weder die Beine, noch die Füße, noch ihr Herz oder Kreislauf. Aber das spielt keine Rolle, denn ihnen wird jedes Recht auf Leben aberkannt.

Sie erleben nie, wie sich Gras unter ihren Füßen anfühlt, Sonne auf ihrer Haut, wie es ist, mit Freunden über eine Wiese zu laufen, geschützt in sauberem Einstreu zu schlafen. Leckeres Essen zu genießen, liebevoll begleitet und umsorgt zu werden. All das erleben Puten nicht.

Sie haben Fleisch zu liefern, sie schreien vor Schmerzen, wenn ihnen die empfindsamen Schnäbel gekürzt werden, sie leiden unsäglich, wenn ihnen die Beine brechen unter ihrem abnormen, vom Menschen gewollten Gewicht, ihre Füße schmerzen unerträglich bei jedem Schritt.

Mit gebrochenen Beinen erreichen sie oft das Wasser nicht mehr und verdursten. Bei vielen von ihnen bricht das Herz unter der Last zusammen.

Bis zu 35 % aller Tierverluste (Tiere, die vor dem Ende der Mast verenden) entstehen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen.  (Bei Wildputen gibt es quasi keine Herz-Kreislauferkrankungen)

Das ist von den Menschen einkalkuliert, es interessiert niemanden.

Interessiert es Dich?

Du denkst, dass das Ausnahmen sind? Nein, es ist die Regel.

Aber unsere Puten sind ja gerettet und nun können sie noch ein langes glückliches Leben in Freiheit genießen. Das wäre schön. Aber dem ist nicht so, ihnen sind nur wenige Monate bis Jahre vergönnt, oft nur 1-2 Jahre.

In der Zeit leiden sie immer wieder und weiter an dem enormen Gewichtszuwachs und diese Gewichtszunahme ist nicht aufzuhalten. Egal was wir ihnen zu essen geben, keine Diät kann diese unmenschliche Programmierung aufhalten. Sie sterben weit vor ihrer Zeit, oftmals werden sie durch ihr Gewicht umgeworfen und können nicht mehr aus eigener Kraft stehen, sie ersticken qualvoll.

Nimloth starb am 16.01.2020 – sie bleibt unvergessen – leb wohl Nimloth – Du hast uns alle verzaubert.


Da müsste man grundsätzlich was ändern?

Was denkst Du, wer könnte daran etwas ändern?

Bei jeder Mahlzeit haben wir die Wahl und treffen eine Entscheidung darüber, ob wir Teil dieses Systems sein wollen.

Wir brauchen kein Fleisch, was wir benötigen sind Nährstoffe und die erhalten wir auch auf pflanzlichem Wege.

Deshalb triff Deine Entscheidung, schau in Dein Herz und entscheide Dich für das Leben, für das Mitgefühl, den Respekt, die Liebe und die Empathie.

Until every cage is empty – für die Freiheit aller Tiere.





Schweine lieben Leckerchensuche – genau wie Hunde


Das Hunde gerne Leckerchen suchen, wissen die meisten Menschen, aber was für ein gutes Näschen Schweine haben, das ist den meisten Menschen allerdings kaum bekannt.

Könnte es aber, denn viele von Euch haben bestimmt schon mal gehört, dass Schweine Trüffel aufspüren können. Das tun sie übrigens deshalb, weil der Trüffelgeruch dem Sexuallockstoff der Eber Androstenon ähnelt.

Ein Schwein hat mehr Riechzellen in seinem Rüssel, als der für seine feine Nase bekannte Hund.

Das Auffinden von Äpfeln und Trauben auf ihrem Weg, ist für Rosie Gamdschie und Frodo keine wirkliche Herausforderung, aber auf jeden Fall macht es ihnen großen Spaß.

Überhaupt ist Beschäftigung ein wichtiges Thema. In der freien Natur bietet sie sich automatisch an, auf einem begrenzten Gelände sind Angebote erforderlich. Große belaubte Äste, sind ein Spaß, Kürbiskerne über die Wiese verstreut, ein Schlamm Bad, ein Ball den man durch die Gegend rollen kann und uns wird bestimmt noch sehr viel mehr einfallen.

Ihr könnt euch sicher ausmalen wie unerträglich es für so agile und lebensfrohe Tiere sein muss, in Kastenständen eingezwängt zu werden.
Kein Tageslicht zu sehen, nie ihre Nase in den Boden graben zu können, nicht rennen zu dürfen. Schaut euch gerne mal auf unserer Seite um, da sind viele Bilder, auf denen Rosie und Frodo mit Volldampf über die Wiese flitzen.

Übrigens besteht der so genannte Rüssel der Schweine, wie bei Elefanten, aus der Nase und der Oberlippe.

Das was bei Schweinen aussieht wie eine Steckdose, ist die so genannte Rüsselscheibe, sie ist sehr sensibel und so nutzen sie sie zum vorsichtigen Fühlen und Tasten.

Wenn ihr schon mal eine Schweinenase berührt habt, dann bekommt Ihr eine Ahnung davon, wie viel Kraft sie damit aus üben können. Ihr Rüssel ist nicht nur sehr kräftig, sondern auch so beweglich, dass sie damit hervorragend graben und wühlen können.

Eine Gruppe von Wildschweinen hat einen Acker in Null Komma Nix auf links gedreht. Frodo und Rosie ist das mit der Wiese auch ratzfatz gelungen.

In unserem nächsten Auenland Film, den wir auf unserem Youtube Kanal veröffentlichen werden, dreht es sich um Rosie & Frodo, ihr könnt sie auf ihrem Weg von der Ankunft, den ersten Begegnungen mit unseren Gänsen, Hühnern & Puten erleben, ihr seht ihren ersten Tag auf der unberührten Wiese und wir zeigen Euch Videos &Bilder der zahlreichen Begegnungen mit ganz unterschiedlichen Menschen.

Schaut gerne mal auf unserem Kanal vorbei, es gibt Filme zu unseren Gänsen, einen kleinen Vorstellungsfilm aller Tiere, Einblick in die Ausstattung unseres Hühnerhauses und es folgen noch viele weitere, alle tierischen Mitbewohner stellen wir mit ihren Artgenossen separat vor, zeigen Euch, wie ein Hühnerhaus gekalkt wird und überhaupt das Leben auf einem/unserem Lebenshof.

Und natürlich freuen wir uns riesig wenn Du unsere Seite bei FB likest, uns auf Instagram folgst und natürlich auch ganz besonders, wenn Du unseren Youtube Kanal abonnierst.

Unser Ziel ist es, den Menschen die sogenannten Nutztiere näher zu bringen, auf Besucher*Innentagen, beim Vegan Cafe, bei veganen Kochabenden, in unseren Videos und Beiträgen viele schöne Momente und Hintergrundinformationen zu transportieren. Wir sind ein als gemeinnützig anerkannter Verein.
Wenn Du uns unterstützen möchtest, kannst Du das sehr gerne machen https://www.lebenshof-auenland.de/news/wie-ihr-uns-unterstuetzen-koennt/

Aktuelle Veranstaltungen findest Du auf unserer Webseite.



#schweinefreunde #beschäftigungfürschweine #Schweineglück #hundeundschweine #abwechslungfürschweine #fährtenschweine #schweineliebenesleckerchenzusuchen

Puten sind die Elfen des Auenlandes

Nimloth

Das ist Nimloth, sie ist eine unserer drei Puten, sie liebt Menschen und nein, nicht nur wenn sie ihr etwas zu essen geben, sondern einfach so, sie sucht immer wieder ihre Nähe und hockt sich gerne einfach zu ihnen dazu und freut sich über Streicheleinheiten, ja Puten werden unglaublich gerne gestreichelt.

Erstaunlich, wenn man bedenkt unter welchen Bedingungen sie die ersten neun Wochen ihres Lebens zu bringen musste. Ihr Schicksal schien vorbestimmt. An dem Tag, an dem sie zu uns kam wäre sie gestorben, getötet um als Putenbrust auf den Tellern von Menschen zu landen.

Nimloth, Elberth & Idril kurz nach ihrer Ankunft im Auenland

Und nein, ich bin kein Moralapostel, ich habe auch meine Zeit gebraucht und deshalb möchte ich Menschen helfen, indem ich den Kontakt zu unseren Puten ermögliche. Denn es war noch nie jemand am Hof, den sie nicht berührt hätten.

Es lässt niemanden kalt, wenn Mensch erfährt, dass Puten bewusst krank gezüchtet werden, ausschließlich auf Brust, das ist, was die Menschen essen möchten und wie die Tiere damit leben, beziehungsweise leiden, das interessiert niemanden.

Solange man es nicht besser weiß, kann man sich auf diese Position zurückziehen und sein Verhalten, so schmerzlich es auch ist, rückwirkend noch relativieren.

Aber wenn man in die Kenntnis kommt und es zulässt, dass es einen berührt, dann kann man nicht mehr so weiter machen.

Puten sind genetisch so verändert, dass die Brust exorbitant an wächst. Sie leiden unter Gelenksproblemen unter geschwollenen Füßen, die Beine brechen unter ihrem Gewicht, sie kippen oft nach hinten und ersticken an ihrem eigenen Gewicht, weil sie nicht mehr auf die Beine kommen.

zwischen den Bildern oben und diesen liegen 5 Monate

Dies ist eine Zeit, die Weihnachtszeit in der besonders viele Puten ihr Leben lassen, getötet werden für einen kurzen fragwürdigen Gaumenschmaus.

Die pflanzliche Küche ist so vielseitig und bunt, die Nährstoffe, die Mensch benötigt, kann er sich voll umfänglich über die pflanzliche Küche zu führen, mit (bisheriger Kenntnisstand) Ausnahme von Vitamin B 12. Vitamin B 12 wird übrigens auch anderen Tieren, die auf dem Teller landen künstlich zugeführt.

Viele Menschen, auch Mischköstler leiden unter einem Vitamin B 12 Mangel Zum Beispiel weil die Aufnahme im Körper gestört ist.

Die Resorption von Vitamin B12 im Körper ist recht komplex und kann an gleich mehreren Stellen gestört werden.

Solche Aufnahmestörungen führen dazu, dass der Körper das Vitamin B12 nicht aufnehmen kann, auch wenn genügend Vitamin B12 mit der Nahrung zugeführt wird. Es kann ein Vitamin-B12-Mangel entstehen, obwohl die Vitamin-B12-Zufuhr eigentlich ausreichend ist.

Es gibt keine Gründe Tiere zu töten beziehungsweise töten zu lassen um sich gesund zu ernähren, im Gegenteil, es sprechen zahlreiche Studien und Erkenntnisse dagegen Fleisch und Milchprodukte zu konsumieren.

Wenn du dir selbst ein Bild machen willst, dann schau auf unsere Seite und besuche uns beim Vegan Café, an einem Besucher*innentag oder nimm an einem unserer Kochabende teil.

Wir sind als gemeinnützig anerkannt und unser Fokus liegt auf der Aufklärung, zum Schutze der Tiere und für die Freiheit aller Tiere.

Aber, gleichzeitig unterstützen wir die Menschen, denn eine pflanzliche Ernährung ist gesundheitsfördernd.

Triff eine Entscheidung, denn sie liegt bei dir, du entscheidest bei jeder Mahlzeit aufs Neue, für oder gegen die Tiere.

Solange man nicht informiert ist, kann man sich noch sagen, ich habe es nicht gewusst, aber du weißt es jetzt, und nun?

Und nein, du musst mir nicht glauben, informiere dich selbst, aber schiebe es nicht auf, denn wie gesagt es liegt bei dir.

Wenn du mehr Informationen brauchst, kontaktiere mich gerne, ich nenne die entsprechende Informationsquellen.

Sich nicht zur informieren, nichts zu ändern, ist auch eine Entscheidung, aber es ist nicht mehr, ich habe es nicht gewusst.

Wenn du nur den Hauch eines Zweifel hast, ob das was mit den Tieren geschieht richtig ist, dann komme jetzt ins Handeln und informiere dich.

Puten & Menschen

Die Bilder sprechen für sich



Anna
Gaby
Sonja – Patentante von Nimloth
Gaby
Christian & Nimloth
Ein älteres Bild von Nimloth & mir
Eileen vom Cafe Loyal in Siegburg
Conny & Patenpute Elbereth
Anna
Heiko & Elbereth
Susi
Toni
Simone
Simone

Im nächsten Beitrag folgt ein Video über Elbereth, Nimloth & Idril

Vegan Cafe im Auenland

21 wunderbare Menschen haben sich am 22. Dezember im Auenland zum Vegan Cafe getroffen, köstliche Kuchen gab es, mega leckere Nussecken vom Café-Loyal, die in diesem Fall mit der Post kamen, super Service und sie waren 1a verpackt.

Das leckere Mitbringkuchenbüfett
Hofführung und Vorstellung unserer tierischen Mitbewohner
Tauriel, Ilmare & Naira

Nachdem wir uns zunächst mit Kaffee/Tee & Kuchen gestärkt haben, ging es raus zu einer kleinen Hofführung, zunächst trafen wir unsere Schafe, die mit Bilbo vorne weg, immer wieder gerne den Kontakt zu Menschen suchen, genauso ging es weiter, denn etwas weiter gesellten sich unsere 3 Puten, Idril, Elbereth & Nimloth zu uns. Für eine kleine Streicheleinheit sind sie fast immer zu haben, dann ging es vorbei an den Hühnern, Herrn Gandalf & den Gänsen Sam, Merry & Pippin zu Rosie Gamdschie & Frodo unseren Schweinen. Die Beiden tummeln sich tagsüber auf der Wiese, aber ca. 15 Uhr geht es dann runter in den Hof, dort gibt es Abendessen 😉 und dann geht’s ab auf ihre Zimmer.

Besichtigung der Tierzimmer
Unsere Hühner immer mit am Start
Frodo
Kennenlernen unserer Puten – Elbereth, Nimloth & Idril
Rosie Gamdschie & Frodo in ihrem Zimmer – tagsüber sind sie auf der Wiese

Abschließend besuchten wir gemeinsam Lotta & Tessa, unsere Kühe, die wie immer begeistert mitgebrachte Möhren & Äpfel verputzten.

Auf geht’s zu usneren Kühen – Tessa & Lotta
Im Hintergrund unser Auenland
Mit Unterstützung trauen sich auch die Kleinsten

Ein reger Austausch fand sowohl beim Kaffeetrinken, aber auch beim Hofrundgang statt.

Ich habe den Tag mit Euch allen sehr genossen und mich über Euer Interesse an unseren Tieren, dem Hof und unseren Aktivitäten riesig gefreut.

Einige von Euch sehen wir bereits bei unserer Lebenshof – Silvester – Feier (natürlich komplett Böllerfrei) wieder und alle Anderen hoffentlich in 2020.

Die Veranstaltung werde ich kurzfristig posten.

Das Leben unserer Gänse und ihrer Artgenossen.

In loser Folge wollen wir Euch alle unsere Tiere vorstellen. Zunächst unsere Gänse Sam, Merry & Pippin, die seit November 2018 bei uns leben. Wir starten mit ihnen, weil genau jetzt die Zeit ist in der ihre Artgenossen sterben um in der Zeit von St. Martin bis Weihnachten auf den Tellern der Menschen zu landen.

Die meisten Menschen die sich aktiv für die Tiere einsetzen und die Tierqual beenden wollen, haben irgendwann nicht mehr weg schauen können, konnten sich nicht mehr selber damit trösten, dass die Tiere doch genau dafür gezüchtet wurden. Das sie doch sonst gar nicht leben würden. Dass sie es doch bis zu ihrem Tod schön hatten.

Aber wenn man sich bewusst macht, dass diese Tiere

im Baby- oder Kleinkindalter sterben

bis dahin nicht artgerecht gehalten werden, denn z.B. Gänse leben auf abgegrasten Flächen ohne Zugang zu einer Wasserstelle, sie leben in viel zu großen Gruppen und können ihren natürlichen Instinkten nicht folgen

sie gegen ihren Willen getötet werden oder glaubst Du sie sterben freiwillig?

Würdest Du das für Dich wollen?
Und warum denkst Du dann, dass wir das den Tieren zumuten dürfen?

Hättest Du das gedacht?

Nur etwa 14 % des hier konsumierten Gänsefleisches stammt aus Deutschland.

Der Großteil wird importiert. Der größte europäische Gänseproduzent ist Ungarn; das Land exportiert vor allem Stopfleber”produkte”. Polen liegt auf dem zweiten Platz und hat seine Erzeugung innerhalb der letzten Jahre enorm gesteigert.

Weltweit führend ist China, es produziert knapp 95 % des weltweit erzeugten Gänsefleisches.

Haltungsbedingungen

In Deutschland gilt die Europarats-Empfehlung zur Haltung von Hausgänsen aus dem Jahr 1999. Die darin enthaltenen Vorgaben sind zwar verbindlich, die Empfehlung als solche ist jedoch sehr allgemein formuliert. In Deutschland ist die Weidehaltung üblich, wenn auch fast immer ohne Zugang zu Bademöglichkeiten.

In Ungarn, Polen und Frankreich überwiegt hingegen die intensive Gänsehaltung. Große Tiergruppen von tausend Tieren und mehr leben dort in geschlossenen Ställen ohne Rückzugs- oder Ausweichmöglichkeiten. Zuweilen sind sogar Einzel- oder Gruppenkäfige üblich. Das häufig schlechte Stallklima führt zu Entzündungen der Atmungsorgane. Auch Spalten- oder Drahtgitterböden kommen zum Einsatz. Diese führen zu Befiederungsstörungen, Verletzungen und Beinschäden.

Mastverfahren

Es gibt drei übliche Mastverfahren, die sich vor allem in der Mastdauer, aber auch der Unterbringung unterscheiden. Allen Verfahren gemeinsam ist eine Phase der intensiven Fütterung. Die Schnellmast ist in Deutschland eher unüblich, es überwiegen die Intensiv- und die Weidemast.

Schnellmast

Bei der Schnellmast sollen die Tiere innerhalb von zehn Wochen schlachtreif sein. Die Mast erfolgt in geschlossenen Ställen ohne Auslauf, Weidezugang oder Bademöglichkeiten um ein besonders preiswertes Angebot zu ermöglichen.

Die Gänse werden mit höchstens 2 1/2 Monate getötet.

Intensivmast

Die Intensivmast erstreckt sich über 16 Wochen. Die Tiere leben entweder durchgehend in Ställen oder auf der Weide und werden dann abendlich zugefüttert. In den letzten vier Wochen vor der Schlachtung sind auch die Tiere aus der Weidehaltung in Stallungen untergebracht; dort haben sie aufgrund ihrer Größe häufig nur wenig Platz zur Verfügung.

Tiere aus Schnell- und Intensivmast erreichen ein Gewicht von vier bis fünf kg und werden im Handel in der Regel tiefgekühlt angeboten.

Weidemast

Die Gänse leben in diesem Mastverfahren 30 bis 32 Wochen. Nach einer mehrwöchigen Aufzuchtphase im Stall ohne Auslauf werden die Jungtiere schrittweise an die Freilandhaltung auf der Weide gewöhnt.

In den letzten Wochen vor der Schlachtung erfolgt auch hier eine intensivere Mast. Die Gänse sollen ein Schlachtgewicht von etwa 5-8 kg erreichen. Diese Mast dient vor allem der Erzeugung der sogenannten Weihnachtsgänse. Körperteile, die sich in Deutschland schlecht vermarkten lassen – etwa Füße, Flügel und Hälse – werden nach Asien exportiert.

Stopfleber

Eine Stopfleber ist eine krankhaft vergrößerte Leber.

Die Fähigkeit von Gänsen, überschüssige Nahrung durch die Einlagerung von Fett in die Leber als Reserve zu speichern, wird von Menschen missbraucht zur Produktion von Stopfleber (»foie gras«).

Um die Verfettung der Leber herbei zu führen, werden große Mengen Nahrungsbrei in die Mägen der Tiere gepumpt.

Diese Prozedur müssen die Gänse etwa 16 bis 22 Tage lang 2-3 x täglich über sich ergehen lassen.

Durch die Mechanisierung der Zwangsfütterung kann eine Person bis zu 1.000 Tiere pro Stunde stopfen.

Sie ist in Deutschland zwar verboten, die auf diese Weise hergestellten Produkte dürfen aber aus anderen EU-Ländern wie Frankreich (das mit 63% der Hauptproduzent ist) gefolgt von Ungarn, Bulgarien, Spanien und Belgien. Wobei die Produktion in Flandern ab 2023 verboten ist.

2016 hat Deutschland knapp 64 Tonnen Stopfleber aus diesen Ländern importiert.

Nebenwirkungen des Stopfens sind unter anderem Atemnot, Knochenbrüche, Halsverletzungen, Leberblutungen und Herzversagen.

Kurz bevor sie an den Folgen des Stopfens sterben würden, werden die Gänse getötet. Viele von ihnen erliegen jedoch bereits vorher den schweren Verletzungen und Strapazen.

Die Sterblichkeitsrate von Gänsen auf Stopfleberfarmen ist ca. 20-mal höher als die der Tiere, die unter normalen Lebensbedingungen aufwachsen.

Da es zunehmende Proteste kritischer Verbraucher gibt, versuchen viele Produzenten und Vertreiber von Stopfleber, ihren Kunden weiszumachen, dass das Futter den Tieren „in den Hals einmassiert“ wird. Solch ein vermeintlich tierfreundliches Stopfen gibt es jedoch nicht. Die Tiere kommen auch niemals freiwillig zur „Futterquelle“.

Da sollte die Politik etwas gegen unternehmen? Schön wär’s aber da nützen keine Petitionen, denn…

Ein Verbot von Stopfleber in Deutschland ist derzeit überhaupt nicht möglich.

Frankreich, das Heimatland und der Haupt”produzent” der Stopfleber, hat im Jahr 2005 Foie gras als gastronomischen Kulturerbe erklärt und somit dieses Produkt vom Tierschutzgesetzt ausgenommen.

Alle EU Staaten sind verpflichtet, Produkte die in einem EU-Land produziert werden, in ihrem Land zum Verkauf zuzulassen.

Ein politisches Verbot wäre z.B. unter einer der folgenden Voraussetzungen möglich:

  1. Deutschland tritt aus der EU aus
  2. Frankreich und alle anderen Stopfleber produzierenden Länder in der EU, verbieten die Herstellung von Stopfleber
    oder
  3. Die EU beschließt ein Verbot von Stopfleber

Rechtliche Möglichkeiten aus Sicht der Albert- Schweitzer – Stiftung:

Zitat: Albert – Schweitzer – Stiftung:
“Ein vollständiges Einfuhrverbot, das auch die ausländische Stopfleberproduktion reduzieren würde, stellt eine Handelsbeschränkung dar. Solche Handelsbeschränkungen sind aufgrund vorausgehender Beschlüsse des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) nicht möglich. Vorrangig wäre es stattdessen, Länder wie Ungarn, Frankreich und Belgien dazu zu bewegen, das Europäische Tierhaltungsübereinkommen einzuhalten und die EU-Nutztierhaltungsrichtlinien umzusetzen
.

Des Weiteren sind nach dem deutschen Strafgesetzbuch in Deutschland angestiftete Taten strafbar, selbst wenn sie im Ausland begangen werden.

Die systematische Einfuhr von Stopfleberprodukten wäre daher im Sinn der Beihilfe zu einer Straftat als rechtswidrig einzuordnen und zu verfolgen; zumal der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz definiert wurde (Artikel 20a). Bislang ist Deutschland aber nicht in dieser Weise gegen Frankreich als seinen wichtigsten Partner in der EU vorgegangen.”


Klingt das für Euch danach, als wenn sich zeitnah was ändern könnte?
Eines ist klar, es wird nur produziert, was Menschen konsumieren.

Mach DU den Anfang, sag NEIN zur Tierqual.

Wusstest Du,

das es auch Entenstopfleber gibt?

Die Stopfmast der Enten erfolgt über 12 bis 15 Tage, Gänse werden bis zu 21 Tage gestopft.

Feder- und Daunenproduktion

Ein weiteres unsägliches Kapitel der Tierausbeutung auf das ich später noch ausführlich eingehen werde.



Veganes Sommerfest Heesfelder Mühle – 2019

Veganes Sommerfest an der Heesfelder Mühle – es war ein super toller Tag mit entspannten und gut gelaunten Menschen, in einer heimeligen Atmosphäre in mitten der Natur, der anfängliche Nieselregen konnte unsere gute Laune nicht trüben.

Nach einem intensiven Sommer, mit viel Aktion und einem riesigen Angebot an veganen Veranstaltungen in den letzten Wochen, war dieses Fest besonders wohltuend und aus meiner Sicht ist es ein kleiner Geheimtipp.

Außerdem mein erstes Mal auf einer Bühne mit einer kleinen Kochshow. Vielen Dank an die großartigen Organisatoren um Rüdiger Rohmann und ein ganz besonders & herzliches Dankeschön an Gaby Scholly, die mir bei den Vor- und Nachbereitungen und gemeinsam mit Petra Scherer & Nadja Madeleine Groelly am Tag der Veranstaltung, zur Seite gestanden hat. Alleine ist so eine Veranstaltung nicht zu wuppen. Ihr 3 wart wirklich ein perfektes Team. Danke Euch von Herzen 💚

Es gab eine bunte Mischung an Ausstellern, es war für jede/n etwas dabei. Ein besonderes Highlight ist für mich immer Das Bernsteinzimmer mit seinen köstlichen Kreationen, es ist toll, dass Ihr auch auf so kleinen Festen zu finden seid.

Im letzten Jahr habe ich mir auf dem veganen Sommerfest einen upcycling Poncho bei zuckergeist welt gekauft und erfreue mich jeden Tag daran. Auch in diesem Jahr war Ina wieder mit am Start. Ich habe viele sympathische Menschen kennen lernen dürfen z.B. von Schwarzer Kater(handgemacht-vegan und fair)

Wir freuen uns auf das nächste Jahr.

Vielen Dank an Steffi Burg Nadine Dinstühler und  Rüdiger Rohmann   von der Photomanufaktur R. Rohmann für die tollen Kochshow-Bilder

zuckergeist welt
MonRo-Ranch
Veg-ruf-mobil
Laufen gegen Leiden e.V.
Modellier-Fee, Individuelle Figuren by Conny
Dreads4you

Fancy Food – Kochabend

Fancy Foods hat zu Gunsten unserer Tiere ein Kochevent im Auenland veranstaltet.

Von Herzen Danke liebe Mechtild Zubeida Jurcevic für diesen aromareichen Einblick in die Weltküche. Ich war super gespannt darauf, Dich in Deinem Element zu erleben und meine Erwartungen wurden übertroffen. Mit Liebe & Leidenschaft und ganz viel Freude am Tun hast Du den Teilnehmerinnen einen Zugang zur kreativen Küche ermöglicht.

Nach einer munteren Vorstellungsrunde ging es los.

Es waren sowohl erfahrene Freizeit-Köchinnen dabei, als auch Gelegenheits-Köchinnen, alle waren aufgeschlossen und neugierig, was dieser Nachmittag uns bringen würde.

Und Dein Konzept wurde allen gerecht, was der Kühlschrank hergibt war das Motto und so standen die Teilnehmerinnen vor einer bunten Gemüse- und Kräutervielfalt, was passt wie zusammen, der Fantasie waren kaum Grenzen gesetzt. Anreiz und Herausforderung zugleich:

Es wurde ohne Rezept gekocht.

Mechtild verlieh den Teilnehmerinnen Flügel, gab hier und da kleine und große Tipps, motivierte und war dabei immer auf Augenhöhe unterwegs.

Unter anderem Estragon, Petersilie, Koriander, Schnittlauch, Zitronenmelisse, sowie ein große Gewürzvielfalt brachtest Du mit ins Auenland. Wunderschöner Blumenkohl, knackige Kohlrabi, bunter Mangold, aromatische Tomaten, frische Champignons, Ananas, rote Zwiebeln und noch mehr lagen frisch bereit. Und dann ging es los, das erstaunlich zielstrebige und dabei kommunikative Gewusel. Wer in den Raum kam wurde betört von diesem wundervollen Duftbouquet. Innerhalb kürzester Zeit zauberten 7 Teilnehmerinnen unter Mechtilds wertschätzenden und aufmerksamen Augen vier köstliche Gerichte, die in gemeinsamer, fröhlicher Runde verputzt wurden.

Mechtild hat uns ein weiteres Kochevent im Auenland in Aussicht gestellt, was natürlich großartig wäre.

Ihr könnt dieses und noch viel mehr Koch- und Backevents auch unmittelbar bei Mechtild buchen, genaueres auf ihrer Webseite www.fancyfoods.de. Was Ihr Euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet, ist ein Besuch in ihrem kleinen heimeligen Restaurant, wobei diese Bezeichnung ihm nicht gerecht wird, denn im Fancy Foods einzukehren ist, wie sich bei lieben Freunden an den Küchentisch zu setzen.