Corona Information – 2021 (Quelle)

Da der aktuelle Corona-Impfstoff lediglich eine “Notzulassung” besitzt, können Wechselwirkungen (Zoonosen*) zwischen Tier und Mensch nicht ausgeschlossen werden. Die Ausscheidung von Mikroorganismen der gentechnisch veränderten Impfstoffe durch Geimpfte, stellen eine Gefahr für einen Tierbestand dar. Um die Gefahrensituation so gering wie möglich zu halten, ist ein Besuch nur für UNGEIMPFTE MENSCHEN möglich.

Die Coronaimpfung ist ein vermeidbarer Gentechnikeinsatz in unberechenbarer Form. Leider wurde den Kontaktpersonen von Impflingen der gesetzlich geregelte Anspruch auf körperliche Unversehrtheit im Grundgesetz aberkannt. Dies bestätigt §21 im Infektionsschutzgesetz, wie auch die Aufklärungsbögen zu mRNA Impfstoffe des RKI. Kontaktpersonen können durch Ausscheidungen Geimpfter infiziert werden. Dies ist laut Infektionsschutzgesetz ohne zeitliche Begrenzung. 

Um einen bestmöglichsten Schutz für Mensch und Tier auf unserem Lebenshof sicher zu stellen, werden wir bis auf weiteres von unserem Hausrecht Gebrauch machen und ausschließlich “UNGEIMPFTEN” Personen Zutritt zu Stall, Hof und Anlage erlauben. 

Unabhängig davon erfolgt der Besuch unseres Hofes und der Kontakt mit unseren Tieren vollumfänglich auf eigene Gefahr, bei Kindern und Jugendlichen in Verantwortung und auf Gefahr ihrer Eltern oder Erziehungsberechtigten.

Ergänzung zum Video der Hinweis, es entstand, bevor wir Kenntnis von dem Übertragungsrisiko durch die Impfstoffe erhalten haben, diesbezüglich gilt o.a. ausgeführter Sachverhalt.

Damit diskriminieren wir niemanden, wir weisen lediglich dort Schranken auf, wo Sorgfaltspflicht eine Gefahrenabwehr notwendig macht.

Das
Aufklärungsmerkblatt des  RKI besagt für Geimpfte, dass diese sich und die Umwelt schützen müssen. Übertragungen welche Dritte in Gefahr bringen können, sind wie in §21 IfSG offenbar möglich.

EinVirus, das eine Menge Tierarten infizieren kann, das lässt sich nicht ausrottenso Dr. Wieler im April 2021.

Experimente mit Haustieren hatten dabei offenbar schlimme Verläufe verursacht. So könne eine kontinuierliche Impfung in Tierbeständen laut Veterinärvirologe Dr. Lars Larsen von der Universität in Kopenhagenauch Mutationen hervorrufen,welche wiederum auf Menschen zurückspringen. (Quelle: BLW 20 21.05.21)

(Auszug aus dem Statement von Jens Martin Keim vom  26.05.2021)


*Unter Zoonosen versteht man Infektionen, die vom Tier auf den Menschen oder auch umgekehrt übertragen werden. Die Symptome bei Menschen und Tieren sind oft sehr unterschiedlich, sodass der Zusammenhang nicht immer einfach herzustellen ist.

Weitere Informationen:

Die Zentrale Kommission für biologische Sicherheit, ZKBS, hat vom April 2020 belegt, dass Tiere experimentell infiziert wurden Link .

Aufgrund der oben erwähnten experimentellen Versuche in den Hochsicherheitslaboren ist laut Gentechniksicherheitsverordnung SARS-COV und SARS-COV-2 vom ZKBS in Risikostufe 3 eingestellt worden. Die Sicherheitsmaßnahmen der Labore sind offensichtlich unzureichend. Unter Hinweisen ist der Virenschutz mit FFP3 Schutzmaßnahmen erforderlich. Zum Schutz, auch aufgrund der bekannten Mutationen, sind nur FFP3 Virenschutzmaßnahmen zielführend.

 

In der Bekanntmachung, Liste risikobewerteter Spender- und Empfängerorganismen für gentechnische Arbeiten, vom 5. Juli 2013 des Bundeslandwirtschaftministerium, ist allgemein Coronavirus in Risikogruppe 2, das SARS-Virus in Risikogruppe 3, im Laborbereich. LINK Seite 46, 50, 62.