Helfer Nadine und Sabine

 

Nadine Dinstühler

Ihr fragt euch bestimmt nur eines, warum helfe ich beim Lebenshof Auenland? Dies kann ich (nicht) kurz beantworten!
Erstens, Sabine ist mittlerweile eine sehr gute Freundin geworden, ihr offene und herzensgute Art reist einen sofort mit. Das Engagement den Menschen die pflanzliche Nahrung näher zu bringen und ihre güte und ruhige Weise es verständlich zu machen hat mich von vorne herein mitgezogen.
Zweitens, einen Lebenshof mit zu wirken, ihn auf zu bauen, Stallungen und Tiere zu pflegen, zu reinigen, ihnen einfach nur zu zuschauen, das ist es, was ich mir wünsche. Zu Helfen.
Und das tue ich, gerne und mit Leib und Seele.
Wenn ich nicht beim Lebenshof selber Hand anlege, dann kümmere ich mich um die Website. Auch meine Tiere wollen noch etwas von mir, dem zu gehören vier Katzen (allesamt aus dem Tierschutz), einige Kanarienvögel sowie mit meiner Mutter zusammen unsere zwei Pferde.

Tiere sind mein Leben, meine Leidenschaft – ohne Tiere bin ich… nicht am Leben. Sie gehören zur Familie, sie sind meine Freunde, meine Lehrmeister, mein Herzensgut und Seelenhein.
Genau wegen der Menschen und der Tiere helfe ich beim Lebenshof Auenland.

 

Sabine Dinstühler

Auch ich helfe bei Sabine mit, da mir diese Menschen sehr ans Herz gewachsen sind. Meine Liebe und Leidenschaft für Tiere teile ich mit meiner Tochter Nadine, habe aber noch nicht ganz zu einer reinen veganen Lebensweise gefunden. Doch mit den Auenländern an der Seite glaube ich, dass der Weg dahin leichter wird. Deshalb setze ich mich ein, ich will etwas tun, etwas aktives. Wo kann ich besser aktiv sein, als bei Wände rausstämmen, Stallungen säubern und Kachel abkloppen?
Die Arbeit macht einfach großen Spaß und gibt mir unheimlich viel wieder, auch die Menschen die ein Stück weit zur Familie geworden sind.

Familie, dazu zähle ich auch meine Tiere, die bei mir an erster Stelle stehen. Zusätzlich zu den bei Nadine bereits erwähnten beiden Pferden, habe ich noch meine beiden Hunde – der dritte Hund wird auch bald dazukommen – sowie meine geretteten Hühner, die bei mir ihren Lebensabend verbringen dürfen.